3sat Musik
3sat Musik

3sat Musik

0.2 Jul 2014
Ended

Overview

Musik auf 3sat Konzert, Oper, Tanz und Jazz - die Bandbreite der Musikproduktionen will gestemmt werden. Mit Neuproduktionen in Form von großflächigen Übertragungen - live oder aufgezeichnet - und ausführlichen Dokumentationen ist 3sat am Puls des musikalischen Geschehens. Wir folgen den Dirigenten, Solisten und Orchestern ins Rampenlicht, um sie ins richtige Fernsehlicht zu setzen. Und dies an den verschiedensten Orten: in Opernhäusern, Konzertsälen, Kirchen, Open-Air-Arenen, Konzertscheunen und auf Ballettbühnen. Auch die Geschehnisse hinter den Kulissen kommen nicht zu kurz. In unseren Dokumentationen werfen wir immer wieder einen Blick auf den Trubel und das Treiben hinter der Bühne, auf die Anspannungen der Künstler, auf die Emotionen der Regisseure und auf die Sensibilitäten der Dirigenten. Dokumentation über Festivals wie die Richard-Strauss-Tage in Garmisch-Partenkirchen, über die Festspiele in Mecklenburg-Vorpommern sowie über die Bregenzer Festspiele bieten bunte und vielfältige Einblicke in das Musikgeschehen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Jedes Wochenende gibt es in 3sat Musik für jeden Geschmack: Der zentrale Sendeplatz für Konzert, Oper und Tanz ist der Samstag, ab 20.15 Uhr. Im Anschluss daran finden Dokumentationen zu herausragenden Persönlichkeiten und Themen des Musiklebens ihren Platz. Die Freitag- und Samstagnacht ist den Liebhabern des Jazz vorbehalten. Am Samstagnachmittag gibt es legendäre Konzerte mit den Idolen des Rock und Pop aus Vergangenheit und Gegenwart. Eine Besonderheit von 3sat sind die musikalischen Schwerpunkte. Diese gibt es zu speziellen thematischen Anlässen und an diversen Feiertagen. So findet jährlich zu Silvester in 3sat wieder „Pop around the clock“ statt. Auch die Kult-Nächte mit „Disco“ und „Hitparade“ stoßen auf eine große Fangemeinde. Konzert, Oper, Tanz, Rock-Pop, Jazz, Disco, Hitparade - 3sat musik sorgt rund ums Jahr für musikalische Fernseh-Höhepunkt

German
E1

Beethoven: Missa solemnis in D-Dur, op. 123 - Aus dem Grazer Stefaniensaal, styriarte 2015

Ein Höhepunkt des steirischen Musikfestivals styriarte 2015: Nikolaus Harnoncourt dirigiert Beethovens "Missa solemnis" zum ersten Mal im Originalklang des Concentus Musicus Wien. Der Arnold Schoenberg Chor stellt sich den Herausforderungen von Beethovens extremen Klanglagen. Es wird ein Wiedersehen mit vier wunderbaren Solisten, die in Graz bereits in den unterschiedlichsten Rollen von Händel bis Offenbach zu hören waren. Dank ihres Stimmumfangs von über drei Oktaven beinhaltet das Repertoire der amerikanischen Sopranistin Laura Aikin Werke vom Barock bis zur zeitgenössischen Musikliteratur. Auch die Altistin Bernarda Fink zählt mit ihrem breiten Repertoire vom Barock bis ins 20. Jahrhundert zu den gefragtesten Konzert- und Liedsängerinnen. Nikolaus Harnoncourt © ZDF_ORFstyriarteWerner Kmetitsch Lupe Der in Vorau in der Steiermark geborene Tenor Johannes Chum erhielt seine erste musikalische Ausbildung als Solist der Wiener Sängerknaben. Inzwischen zählt er zu den führenden Vertretern seines Faches auf den Bühnen der Salzburger Festspiele, der Berliner Staatsoper Unter den Linden, des Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, der Bregenzer Festspiele, der Wiener Volksoper, der Opéra Bastille in Paris, in New York und Barcelona sowie bei der Mozartwoche in Salzburg. Ruben Drole, Bass, wurde 1980 als Sohn eines slowenischen Vaters und einer spanischen Mutter in der Schweiz geboren. Bereits während seines Studiums an der Musikhochschule Zürich gewann er mehrere Gesangswettbewerbe. Im Sommer 2011 war er der Kezal in Harnoncourts umjubelter styriarte-Aufführung von Smetanas "Die verkaufte Braut".

Jul 5, 2015 1m

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